Mexxin's Futtergeschichte
Futtersuche
Resümee
Mexxin’s Rohfütterung
Für Mexxin nur das Beste:
Verschiedene fette Fleischsorten, wo immer ich sie angeboten
bekomme, natürlich nur aus Österreich. Bevorzugt aus artgerechter
Haltung. Fleisch das als Biofleisch mit Kontrollsiegel ausgewiesen wurde.
Das ist für den menschlichen Verzehr zugelassen und ich brauch mich um
Qualität nicht zu sorgen. Diese Tiere werden besser gehalten und bekommen auch
Biofutter, oft auf dem eigenen Hof erwirtschaftet.
Mexxin jongliert Knochenstücke oft im Maul herum und neigt dazu auch große
Stücke zu schlingen. Deshalb bekommt sie nur große, rohe fleischige Knochen.
Es kommt auch vor, dass ich ihr kleinere Knochen mit der Zange halte, damit sie
daran kauen kann. Sicherheitshalber!
Im Supermarkt gibt es oft „Hühnerklein“ für die Suppe das ist für Mexxin
ideal. Hier sind meist Brustbein, Hals und Flügel enthalten. Dieselbe
Zusammenstellung gibt’s auch bei Pute. Damit es nicht zuviel Knochenanteil wird
kommt eventuell noch Fleisch dazu.
Putenhälse im Ganzen wären für Mexxin zu viel. In Portionen von ca. 200 g
bis 250 g sind sie eine leckere Mahlzeit und werden sehr gerne genommen. Der
Fleischanteil ist beachtlich und die Knöchelchen und Knorpel werden wie nix
verputzt (extra Beigabe von Kalzium erübrigt sich).
Fisch (vorsorglich entferne ich die großen Gräten das beruhigt auf jeden
Fall)
Als Frühstück oder Vorspeise gibt’s Gemüsepüree. Heimisches Gemüse aus biolog.
Anbau, am besten nichts exotisches:
Vermischt mit:
+ Kalziumcitrat (wenn kein Knochenanteil verfüttert wurde),
+ Vitaminzusätzen (aus natürlichen Lebensmitteln z.B. Algen, Hagebutten) wenn Bedarf besteht)
+ Fette und Öle (falls das Fleisch zu mager ist)
+ Kräuter frisch od. getrocknet lieber öfter dafür in sehr kleinen Mengen
+ in kleinen Mengen Dinkel, Reis, Amaranth, Quinoa, Hirse, Buchweizen, Erdäpfel (alles biol. Anbau) gekocht, abgezweigt von dem was ich für mich koche. Getreide wird nicht zusammen mit Fleisch, Innereien od. Fleischknochen gefüttert!
© 5/2006